Trainingsbegleitung
Du möchtest wissen, wie du dein Pferd nachhaltig in der Tragfähigkeit unterstützen kannst und wünschst dir eine bedürfnisbasierte Perspektive für das gemeinsame Training?
In einer Trainingsbegleitung vor Ort schauen wir uns an, was dein Pferd für seine Tragfähigkeit und die körpereigene Biotensegrität braucht und was dem im Moment im Weg steht.
Schritt 1:
Grundsätzlich bringen Pferde die Veranlagung für Tragfähigkeit und ihre Biotensegrität über ihre Genetik mit.
Manchmal stellt sich diesen Kompetenzen etwas in den Weg, sodass der Pferdekörper diese gerade nicht zur Verfügung hat. Solche Einflussfaktoren können zum Beispiel Schonhaltungen aus verletzungsbedingten Pausen oder aus früheren Trainingserlebnissen sein, aber auch unentdeckte Schmerzreize, unpassendes Equipment oder andere Störfaktoren rund um den Pferdekörper und das Pferdeleben können dazu führen, dass das Pferd die eigene Tragkraft zeitweise oder über längere Zeit nicht ansteuern kann. An dieser Stelle begleite ich euch in Form eines Ersttermins, damit wir herauszufinden können, wie die nächsten sinnvollen Schritte aussehen, damit du dein Pferd nachhaltig unterstützen kannst. Hier schaue ich mir das Gangbild deines Pferdes an, taste den gesamten Pferdekörper ab, prüfe die Beweglichkeit verschiedener Körperbereiche und wir starten ggf. gemeinsam in erste Übungen.
Schritt 2:
Hat dein Pferd die Grundvoraussetzungen, um die eigene Tragkraft und Tensegrität ansteuern zu können, dann schaue ich mir in unserer Trainingsbegleitung an, was ihr individuell braucht, damit du dein Pferd auf dem Weg zu mehr Tragfähigkeit und Bewegungskompetenz unterstützen kannst. Das kann sowohl als Rehatraining nach verletzungsbedingten Pausen oder bei anderweitigen Einschränkungen stattfinden, als auch als Trainingsbegleitung mit dem Wunsch nach Unterstützung in den Themen der Tragkraft & der Biotensegrität und der generellen Gesunderhaltung. Dabei können wir gemeinsam entscheiden, ob wir die Bodenarbeit oder das Reiten als Format wählen.
Meine Perspektive ist dabei bedürfnisorientiert, sodass eure Wünsche und das, was ihr zur Umsetzung dafür braucht, unsere Unterrichtsatmosphäre gestalten. Leistungsanspruch und Schema F wirst du bei mir nicht finden. Mir ist es wichtig, einen Raum zu schaffen, wo lernen stattfinden kann und wo das, was euch bewegt seinen Platz haben darf.
Wenn du reitest, dann bringt dein Sitz als direkte Kontaktstelle mit deinem Pferd großes Potenzial mit, wenn es um den gemeinsamen Bewegungsdialog und das Unterstützen der Tragkraft & Biotensegrität geht. Sehr ähnliche Möglichkeiten bringt dein Körper für die Bodenarbeit mit deinem Pferd mit. Für Sitz- und Körperschulung nutze ich die Alexander-Technik. Sensorische Impulse über meine Hände, innere Bilder, das Verstehen deiner eigenen Anatomie und das Schulen deiner Selbstwahrnehmung prägen meine Arbeit dabei. Mehr dazu findest du hier.
Übrigens: Falls dich und dein Pferd die positive Verstärkung begleitet, dann seid ihr auch damit bei mir willkommen!









